Geschichte

Der Grundstein der Tambourengruppe Kriessern wurde 1970 durch Pirmin Baumgartner gelegt. Einzelne Tambouren wurden unterrichtet und schliesslich war es am Frühlingskonzert vom 3. April 1976 den jungen Tambouren vergönnt, ihren ersten Auftritt vor heimischem Publikum präsentieren zu können. Da benachbarte Musikvereine auf diese Verbindung «Musikgesellschaft – Tambouren» aufmerksam geworden waren, lag es nahe, das Einzugsgebiet der Tambouren zu erweitern.

An der Delegiertenversammlung des Ostschweizerischen Tambourenverbandes vom 18. März 1989 in Regensdorf wurde die Gruppe in den Verband aufgenommen.

Pirmin Baumgartner übergab die Leitung der Tambourengruppe Kriessern an der Herbstunterhaltung 1997 an seinen Sohn Michael Baumgartner. In diesem Jahr feierten die Tambouren auch ihr 25-jähriges Bestehen.

Michael Baumgartner leitete die Tambourengruppe bis 2009. An der Hauptversammlung im Frühjahr 2009 übergab er den Dirigentenstab an Daniel Walch.

Die Jungtambourengruppe wurde von 1997 bis 2010 von Michael Baumgartner dirigiert. Mitte 2010 übergab Michael Baumgartner diesen Dirigentenstab an Martin Dietsche.

Die Tambourengruppe stand von 2009 bis 2014 unter der Stabführung von Daniel Walch. Dieser Übergab den Dirigentenstab im Sommer 2014 wieder an den ehemaligen Dirigenten Michael Baumgartner.

Die Jungtambouren werden von verschiedenen Trommellehrern ausgebildet. Die Jungtambourengruppe steht unter der Stabführung von Raphael Hutter.

Die Tambouren beteiligen sich grösstenteils am Jahresprogramm der Musikgesellschaft und der Jungmusik. Die Jungtambouren besuchen verschiedene Tambourenfeste, an denen sie im Einzelwettspiel ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen können. Neben den traditionellen Stücken und Kompositionen, spielen die Trommler auch Rhythmusstücke, welche nicht nur dem Publikum Freude, sondern auch den Tambouren unterhaltsame Abwechslung in den Trommelalltag bringen.